Alte Historische Fotos und Bilder Limbach-Oberfrohna, Sachsen (2023)

Eine kleine historische Referenz

Geographie: Limbach-Oberfrohna ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Zwickau im Südwesten des Freistaates Sachsen, die am 1. Juli 1950 durch Zusammenschluss der Städte Limbach und Oberfrohna gebildet wurde. Limbach erhielt 1883 das Stadtrecht, Oberfrohna 1935. Mit der Nachbargemeinde Niederfrohna besteht eine Verwaltungsgemeinschaft.

Stadtteile: Bräunsdorf, Kändler, Limbach, Oberfrohna, Pleißa, Rußdorf, Wolkenburg-Kaufungen.

Gründungszeitpunkt:

Einwohner: 24 029

Geschichte:

Sehenswürdigkeiten:

Anna Esche Straße, 1918Blick vom Justizgebäude, 1921Blick auf stadtstraßeGöthe Oberschule Schulhort - ehemalige Strumpfwirkschule
Hotel 'Völkerfreundschaft'JohannisplatzKirche, 1952Neubauhäuser 'Großplatte'
Limbach - Alter BahnhofLimbach - Bürgerschule III, 1912Limbach - Bürgerschule III, 1919Limbach - Georgstraße mit Pestalozzischule
Limbach - Konditorei, Commerzbank, Goldwaren am GartenstraßeLimbach - Postamt, 1916Limbach - Rathaus und KircheLimbach - Schulstraße, Blick von der Bürgerschule I, 1922
Oberfrohna - Kirche, 1965ParkschänkeRathaus und HotelRathausplatz
Spezialnähmaschinen-Fabrik Julius KöhleSpezialnähmaschinen-Fabrik Julius KöhleVEB Bremshydraulik FabrikWilhelm Pieck Straße

Geschichte der Stadt Limbach

Die Entwicklung Limbachs vom Bauerndorf zur Industriestadt

Wenn Sie einen Spaziergang durch die Stadt Limbach-Oberfrohna unternehmen, werden Sie feststellen, dass diese anders ist als die meisten Städte in Sachsen. Man sucht vergeblich ein dicht gedrängtes, mittelalterliches Stadtzentrum. Unser Stadtkern reicht vom Rathaus (ehemaliges Rittergut), dem Markt über die Moritzstraße, Hechinger Straße und den Johannisplatz bis zur Helenenstraße. Große Bürgerhäuser wechseln sich mit ländlich anmutenden Häuschen ab. Viel Grün ist in den Parks und Gärten der Stadt zu finden. Am Stadtrand laden ausgeprägte Natur- und Teichlandschaften zum Erholen ein.

Im heutigen Stadtbild fallen die vielen kleinen und mittelständischen Fabriken auf, in denen aber meist nicht mehr produziert wird. Sie alle sind Zeugnisse einer Vergangenheit, in der diese Stadt einen erstaunlichen Aufschwung aufzuweisen hatte. Man stellt sich unwillkürlich die Frage, wie es kam, dass ausgerechnet hier, abseits von früheren Handelsstraßen oder Wasserwegen, in unmittelbarer Nachbarschaft der vitalen Stadt Chemnitz, eine solch junge Stadt entstehen konnte. Es gab hier vor 300 Jahren ein kleines Dorf Limbach und kleine Nachbardörfer, die zum Rittergut gehörten. Limbach hatte gerade mal das Rittergut, die heutige Stadtkirche, zwölf Bauerngüter, eine Brauerei mit Gasthof und eine kleine Färberei am Markt sowie einige Häusler vorzuweisen. Neben der Landwirtschaft betrieben die Bewohner eine bescheidene häusliche Weberei, wie überall in der Gegend. Das Aufblühen hing zusammen mit einem neu entstehenden Gewerbe, der Strumpfwirkerei, und der Weitsicht der Rittergutsherrschaft.

Die ersten Impulse zur Entstehung dieses neuen Gewerbes in Limbach setzte Johann Esche (1682-1752), der ab dem Jahr 1703 als erster Strumpfwirker sächsischer Herkunft tätig war. Mit einem anfänglich nur allmählichen Anstieg der Strumpfwirkerei in Limbach verbreitete sich diese auch im Umland und in Westsachsen, so dass der Wirkerei-Pionier Johann Esche mit Recht als Vater der späteren westsächsischen Maschenwarenindustrie zu bezeichnen ist.

(Video) Chemnitz - Karl-Marx-Stadt - Bilder deutscher Städte (1983)

Allerdings kennen wir nicht die Herkunft des ersten Wirkstuhles, den Johann Esche im Jahr 1703 besaß. Die Legende jedoch um den angeblichen Kutscher Johann Esche, der einen ersten Wirkstuhl nach dem einmaligen Besuch bei einem französischen Strumpfwirker in Dresden um 1703 nachbaute, entstand durch Übertragungsfehler in der Literatur. Denn Johann Esche war kein Rittergutskutscher. Alle ursprünglichen Literaturquellen nennen Esche als Strumpfwirker bei der Dresden-Reise. Da er Fachmann war, ist sein anschließender Nachbau eines speziell für Seide tauglichen Wirkstuhls heute als realistisch anzusehen. Das Wirken mit Seide gelang ihm gemäß Kirchenbuchanalyse ab 1732. Nach dem Tod Johann Esches im Jahr 1752 gründete sein Sohn Joh. David Esche eine Seidenstrumpfmanufaktur, mit der Limbach in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts zum Hauptort der Seidenstrumpfherstellung in Sachsen wurde.

Aber die Einführung einer Seidenwirkerei mit dem Seidenwirkstuhl-Nachbau Johann Esches war nicht sein einziges Verdienst. Bereits ab dem Jahr 1735 wurde er Obermeister einer ersten Limbacher Strumpfwirkerinnung. Weil Limbach ein Dorf war, wurde diese Innung zwar nicht bestätigt, doch als wichtige Folge entstand eine Struktur mit kleinen Meisterbetrieben in der Limbacher Wirkerei. Parallel wurde durch den Rittergutsbesitzer Antonius III. von Schönberg ein Schutzschirm errichtet, das Recht für die Wirkermeister, auf des Ritterguts Grund und Boden ein Handwerk zu betreiben. Limbach wurde zum Anziehungspunkt, weil es diese besondere Gewerbeerlaubnis zu einem geringen Preis von jährlich nur 8 Groschen Schutzgeld gab, und weil es eine innovative Wirkerei mit einem überregionalen Vertrieb durch den Handelsmann Johann Esche gab. So konnte sich eine starke dörfliche Wirkerei entwickeln, was damals nicht im Interesse der städtischen Innungen lag. Es kam zu einem kräftigen Anstieg der Wirkerei in Limbach, Kändler und Oberfrohna, der zu 50 Prozent aus Zuzügen von Wirkermeistern aus anderen Orten entstand, beziehungsweise aus Zuzügen von Wirkern, die in Limbach zum Meister wurden. Die aktive Einflussnahme auf den Wirkereistandort Limbach und damit den Einwohnerzuwachs setzten die nachfolgenden Rittergutsbesitzer fort. Bereits ab 1750 begann Georg Anton von Schönberg mit der Erschließung von neuem Bauland. Es entstand das damals noch getrennte Dorf „Helensberg“, welches den Namen nach Helena Dorothea von Schönberg erhielt, der jungen Ehefrau des Georg Anton von Schönberg. Nach dem Tod des Ehemanns 1755 führte die junge Witwe das Werk fort. In ihrer Herrschaftszeit waren 30 kleine Wohnhäuser bis zum Jahr 1761 im neuen Dorf fertig gestellt worden. Diese erste Wirkersiedlung ist heute die Helenenstraße.

Helena Dorothea von Schönberg (1729-1799), ab 1755 war sie Rittergutsbesitzerin, setzte weitere bedeutende Meilensteine der Gewerbe- und Dorfentwicklung, so zum Beispiel die Erlangung des Marktrechtes (vor 1780), das Limbacher Innungsrecht für die Wirkerei (1785), das Recht, jährlich zwei Jahrmärkte abzuhalten (1795) und die Erweiterung der bisherigen Wirkersiedlung am Helenenberg um das Dorf „Dorotheenberg“, die heutige, nach ihr benannte Dorotheenstraße.

Dies alles waren wichtige Voraussetzungen für die im 19. Jahrhundert einsetzende stürmische Entwicklung zur Industriestadt.

(Video) WILLKOMMEN IN KARL-MARX-STADT [1983]

Zur Innung gehörten nicht nur Wirkermeister aus Dörfern, die heute Stadtgebiet sind, sondern auch einige aus anderen Dörfern. Die Söhne, Enkel und Urenkel Johann Esches waren Pioniere dieser vorindustriellen Entwicklung, zusammen mit vielen anderen. Nicht zu vergessen ist dabei auch der Maschinenbau, dessen Grundlagen parallel zur Wirkerei im 18. Jahrhundert entstanden. Johann Esche als „Stuhlmacher“ hatte nach seinem Tod 1752 die Nachfolger Johann Gottlieb Schubarth und Samuel Lindner. Ab 1811 wurden in Limbach Handkettenstühle eingesetzt, mit denen die Wirker eine Spitzenstellung in der Handschuhfertigung erreichten. Mit den etwa Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführten mechanischen Rundwirk- und Kettenwirkmaschinen erfolgte der Übergang von der häuslichen Manufaktur zur fabrikmäßigen Produktion, weil die Dampfmaschine als Antriebsaggregat einsetzbar wurde. Zwei Urenkel von Johann Esche waren die ersten, die diesen Schritt vollzogen. 1853 wurden die Strumpffabriken Moritz Samuel Esche (der erste Gebäudeflügel der heutigen Turmpassage) und Reinhold Esche (der erste Gebäudeflügel links beim heutigen Esche-Museum) errichtet.

In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Industrie von Limbach und Oberfrohna weltbekannt. In den Gründerjahren entstanden massenhaft Industriebetriebe. Die Region entwickelte sich zum weltweit führenden Zentrum der Wirkhandschuhfabrikation, während die Strumpfherstellung an Bedeutung verlor und in Richtung Erzgebirge abwanderte.

1869 wurde in Limbach die erste Wirkereifachschule der Welt gegründet. Eine Weltsensation der damaligen Zeit. Ihr erster Direktor war Prof. Gustav Willkomm (1839-1910), welcher sich große Verdienste um die Schaffung einer wissenschaftlichen Grundlage der Technologie der Wirkerei erwarb.

In der weiteren Folge erreichte die hiesige Industrie auf vielen Gebieten führende Positionen, wie z.B. im Kettenwirk- und Spezialnähmaschinenbau. Mit der rückläufigen Nachfrage nach Handschuhen in den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts stellte man sich verstärkt auf die Herstellung feiner Trikotagen um, vorrangig auf Konfektion von Unterwäsche. Hier erfolgte in den 1920er Jahren erstmals der erfolgreiche Einsatz von „Kunstseide“.

(Video) Chemnitz Kaßberg 1991

Durch das vom Ingenieur Heinrich Mauersberger entwickelte, modifizierte Kettenwirkverfahren „MALIMO-Technologie“ wurde die Stadt in den letzten Jahrzehnten international bekannt. Ingenieur Heinrich Mauersberger (1909-1982) wurde 1963 zum Ehrenbürger der Stadt ernannt.

Bedingt durch den Strukturwandel in der Gesellschaft und der Wirtschaft kam es nach 1990 zu einem Rückgang der einheimischen Industrie. Gegenwärtig ist eine neue Branchenvielfalt kennzeichnend für Limbach-Oberfrohna. Metallverarbeitendes Gewerbe, Fahrzeugzulieferindustrie, Mikromechanik, Informatik, Automatisierungstechnik, Unternehmen der Textilindustrie und auch der Dienstleistungssektor sind in der Stadt angesiedelt.

Zurzeit gibt es rund 2700 Gewerbeanmeldungen, das heißt hier wurden Arbeitsplätze erhalten und neue Arbeitsplätze geschaffen.

In neu erschlossenen Gewerbegebieten, an traditionellen Industriestandorten und durch die Revitalisierung von Industriebrachen haben sich zahlreiche Unternehmen etabliert. Damit ist Limbach-Oberfrohna wieder eine Industriestadt geworden. Der Bau neuer Wohn- und Geschäftshäuser, die erfolgreiche Innenstadtsanierung einschließlich der Helenenstraße, die Modernisierung der zahlreichen Sport- und Freizeiteinrichtungen, das Freizeit- und Familienbad „LIMBOmar“, die moderne multifunktionale Stadthalle und ein vielfältiges kulturelles Angebot tragen dazu bei, dass die Lebens- und Wohnqualität in unserer Stadt von hohem Niveau ist.

(Video) 5 Fotos der letzten Fahrt der Straßenbahn Linie 3 in Chemnitz von Rottluff 1988

Limbach-Oberfrohna setzt sich aus den Ortsteilen Limbach, Oberfrohna, Rußdorf, Kändler, Pleißa, Bräunsdorf, Kaufungen, Wolkenburg, Dürrengerbisdorf und Uhlsdorf zusammen. Das gibt unserem Stadtbild ein reizvolles Gepräge von städtischem Flair und ländlicher Idylle.

Das idyllische, seit dem Jahr 2000 durch die Stadt Stück für Stück sanierte Schloss Wolkenburg, hoch über dem Tal der Zwickauer Mulde, lädt zur Besichtigung und zu Veranstaltungen ein. Sehenswert sind besonders der schmucke Festsaal, in dem unter anderem Trauungen und Konzerte stattfinden, sowie die einmalige Rundbibliothek aus dem 18. Jahrhundert. Zudem wurden Ausstellungsräume restauriert, zu denen auch das Einsiedel- und Uhde-Kabinett gehören. In letzterem sind zwei Originale des in Wolkenburg geborenen Künstlers Fritz von Uhde zu bewundern, der zu den großen deutschen Meistern des Realismus und Impressionismus zählt.

Im Jahr 2011 konnte das Esche-Museum in einer historischen Fabrik im Herzen der Stadt eröffnet werden. Es lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Wirkereigeschichte – von der Familie Esche über die weltweit erste Wirkschule bis hin zu Heinrich Mauersberger und MALIMO – ein. Außerdem zeigt es die enge Verknüpfung von industrieller Entwicklung und Stadtgeschichte mit zahlreichen Exponaten, wie einer wertvollen Innungslade. Mit besonderen museumspädagogischen Angeboten wendet sich die Einrichtung besonders an Schüler aller Altersgruppen in der Stadt und der Umgebung.

Original: limbach-oberfrohna.de

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FAQs

Wann ist Limbach Oberfrohna entstanden? ›

Limbach-Oberfrohna ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Zwickau im Südwesten des Freistaates Sachsen, die am 1. Juli 1950 durch Zusammenschluss der Städte Limbach und Oberfrohna gebildet wurde. Limbach hatte 1883 das Stadtrecht erhalten, Oberfrohna 1935.

Welcher Fluss fließt durch Limbach Oberfrohna? ›

Der Frohnbach entspringt auf einem Feld östlich des Callenberger Ortsteils Meinsdorf. In Fließrichtung nach Norden verläuft er zunächst in einer Aue, bevor er beim Tierpark Limbach-Oberfrohna das direkte Stadtgebiet von Limbach-Oberfrohna erreicht.

Was ist das Bundesland von Limbach Oberfrohna? ›

Geografische Lage:

Die Große Kreisstadt Limbach Oberfrohna befindet sich im Freistaat Sachsen, genauer in Südwestsachsen im Landkreis Zwickau.

Wer ist in Limbach-Oberfrohna gestorben? ›

Am vergangenen Mittwoch verstarb Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel mit nur 47 Jahren. Nicht nur die Stadt Limbach-Oberfrohna trauert um ihren Oberbürgermeister. Auch in der Stadtverwaltung Annaberg-Buchholz ist man zutiefst erschüttert und betroffen.

Wo hat es gebrannt in Limbach-Oberfrohna? ›

Mehrere Gartenlauben am Knaumühlenweg brannten am Samstagvormittag. Da die Wartung seines Fahrzeuges vernachlässigt wurde, musste ein portugiesischer Lkw-Fahrer eine längere Pause im Vogtland einlegen.

Wann war der Tag der Sachsen in Limbach Oberfrohna? ›

Der 25. »Tag der Sachsen« vom 2. bis 4. September 2016 in Limbach-Oberfrohna war ein fröhliches, friedliches Fest mit über 300.000 Gästen, über 400 Vereinen und Verbänden und mehr als 800 Helfern.

Wie groß ist Limbach Oberfrohna? ›

Wie hoch liegt Limbach Oberfrohna? ›

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Wo hat es in Bleicherode gebrannt? ›

Am Sonntagabend war in einer Produktionshalle der Großbäckerei Panem im Kreis Nordhausen ein Feuer ausgebrochen. Dabei ist ein Teil des Gebäudes, Werk 1, komplett zerstört worden. Bis Montagvormittag waren mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Technischem Hilfswerk vor Ort.

Wo hat es heute in Schwanewede gebrannt? ›

Vier Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht 2022/2023 in der Samtgemeinde Zeven. Zeven (ots) - Die Silvesternacht startete für die Einsatzkräfte aus Zeven pünktlich um 18 Uhr mit einem Kleinbrand im Erlenweg.

Wo hat es in Albertshofen gebrannt? ›

Die Lagerhalle eines Gemüsegroßhandels im unterfränkischen Albertshofen ist am Sonntagabend in Brand geraten und wurde durch das Feuer massiv beschädigt. Anwohner wurden wegen der starken Rauchentwicklung kurzzeitig gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Wo ist der nächste Tag der Sachsen? ›

Ausrichterstädte
JahrOrtMotto
2019RiesaWie die ‚Wiesn'. Nur besser!
2020Aue-Bad SchlemaHerzlich willkommen im Schacht
2021Freital100 Jahre Aus Liebe zu Freital
2022FrankenbergSachsens Pioniergeist entdecken
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Wo findet der Tag der Sachsen 2022 statt? ›

"Tag der Sachsen" 2022 in Frankenberg/Sa.

Wo war Tag der Sachsen? ›

Der nächste »Tag der Sachsen« ist vom 1. bis 3. September 2023 im erzgebirgischen Aue-Bad Schlema geplant und steht unter dem Motto »Herzlich willkommen im Schacht«. Der »Tag der Sachsen« ist Sachsens größtes Vereins- und Verbandsfest.

Videos

1. Sachsen und die Nazis: Plattes Klischee oder echtes Problem? | Panorama | NDR
(ARD)
2. 100 Jahre Freital: Festparade
(frmfernsehen)
3. Das Heckert-Gebiet in Chemnitz
(Stadt Chemnitz)
4. Wolle for future | Die Nordreportage | NDR
(NDR auf'm Land)
5. Nazi-Hochburg Chemnitz (1/2): Wie sich Rechte mit Corona-Kritikern verbünden | SPIEGEL TV
(DER SPIEGEL)
6. Tatra Straßenbahnen in Chemnitz
(TheTraintv)
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Author: Zonia Mosciski DO

Last Updated: 03/09/2023

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